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Esterhazy NOW bietet zeitgenössischer Kunst einen Rahmen

Mit Esterhazy NOW setzt die Esterhazy Privatstiftung die Tradition fort, zeitgenössische Kunst zu fördern. Dies geschieht auf vielfältige Weise und unter Einbeziehung unterschiedlichster Orte und Räume.

Neue Kunst im Schlossquartier

Die Feststiege im Schloss Esterházy gilt als repräsentativer Ankunftsort für Konzertgäste wie auch Besucher der Ausstellungen. Seit einigen Jahren ist sie außerdem selbst Ausstel­lungsort: Mit jährlich wechselnden Objekten zeigt sich hier die spannende Symbiose, die historische Bausubstanz mit zeitgenössischer Kunst eingehen kann. Unter dem Titel „Den Boden berührt kaum der geflügelte Fuß“ greift aktuell der Salzburger Künstler Thomas Bau­mann Gegensätze auf, die die Barockzeit mit unserer modernen Zeit verbinden und bringt sie leuchtend und drehend in Bewegung.


Im „Weißen Saal“ im 2. Stock des Schlosses werden Projektvorschläge für die Weiter­entwicklung der Gartendramaturgie des Eisenstädter Schlossparks präsentiert. Mit Anna Artaker, Katinka Bock, Susan Philipsz und Markus Schinwald haben sich vier in­ternational renommierte Kunstschaffende mit einzelnen Partien dieses bedeutenden Landschaftsgartens auseinandergesetzt und sprechen mit ihren Projekten alle Sinne an. Dabei beziehen sie traditionelle Gestaltungs­elemente von Landschaftsgärten mit ein: das Wasser, die Grotte, aber auch die Beziehung zwischen Schloss und Garten.


Die Ausstellungen wurden im Rahmen des Umgangfestivals am 16. April 2023 eröffnet und sind zu den Öffnungszeiten des Schlos­ses bis Ende Dezember 2023 zu sehen.


 

Wo Pfirsichblüten tanzen

Mit der Errichtung des Hotels Galántha und dem anschließenden Wohn- und Bürogebäude hat Eisenstadt auch neue Kunstwerke im öffentlichen Raum erhalten. Der Durchgang zwischen Bankgasse 1–3 und Innenhof des Gebäudes wurde dem Thema Tanz, Bewegung und Ballett gewidmet und trägt daher den Namen Tanzpassage. Während ein Sgraffito des Künstlerpaares Claudia Plank und Hans Werner Poschauko dauerhaft den rosaroten „Tanz der Pfirsichblüten“ zeigt, werden zwei Vitrinen von wechselnden KünstlerInnen bespielt.



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